Beim digitalen Röntgen, der sogenannten Radiovisiographie (RVG), wird statt des herkömmlichen Zahnfilms ein kleiner Sensor im Mund positioniert
Es handelt sich beim digitalen Röntgen um ein Verfahren zur Aufzeichnung, Darstellung und Bearbeitung von Röntgenaufnahmen mittels elektronischer Datenverarbeitung.
Das Verfahren
Es gibt zwei Verfahren bzw. Systeme.Das etwas ältere System nutzt anstelle der Filmkassette einen kleinen Sensor. Das Röntgenbild wird mit Hilfe sogenannter CCD-Sensoren, die über ein Kabel mit einem Computer in Verbindung stehen, aufgezeichnet.
Seit Mitte der 90er Jahre existiert ein weiteres System, das IDR-System. Hierbei werden zunächst Speicherfolien belichtet, die dann durch einen Laserscanner ausgelesen und an einen Computer übertragen werden.
Ihr Nutzen
- Bis zu 90 % reduzierte Strahlenbelastung
- Kurze Zeit bis zur Bilddarstellung
- Umweltfreundlich, da Verzicht auf Chemikalien für die Filmentwicklung
- Möglichkeiten der Bildbearbeitung, wie Schärfe oder Kontrastverbesserung
- Bildarchivierung
- Fehlerfreie Aufnahmen










DocMedicus
Newsletter
DocMedicus Expertenrat
DocMedicus Patientenforum



